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Bluebox ist ein Gemeinschaftsprojekt des Magdeburger Club e. V. und der BlinkenArea.


Vorgeschichte

[Weihnachtskalender 2004 im blauen Bock Magdeburg] Im Winter 2004 verwandelten die Mitglieder und Helfer des Magdeburger Clubs ein leer stehendes Gebäude in der Magdeburger Innenstadt in einen Weihnachtskalender. Nach Verhandlungen mit dem Eigentümer und einer neuen Verkabelung im Haus war es dann soweit: Mit Neonröhren wurden die Zimmer so beleuchtet, dass von außen die Zahl des jeweiligen Kalendertages an der Hausfront zu sehen war. Die Installation war mit Zeitschaltuhren aufgebaut, so dass um 0 Uhr auf den nächsten Tag umgeschaltet wurde. Danach mussten die Lampen für den nächsten Tag umgesteckt werden. Das durch Spenden finanzierte Projekt fand am Abend des 23. Dezembers seinen Höhepunkt in einer kleinen Abschiedsfeier der Adventskalender-Fans, die viele Nächte der Umschaltung beigewohnt hatten. Der Magdeburger Club konnte mit den übrigen Spendengeldern verschiedene Jugend- und Kulturprojekte in Magdeburg unterstützen.

Im folgenden Jahr hatte die Stadt Magdeburg ihren 1200. Geburtstag und man nahm sich vor die Installation zu erweitern. Nach dem Vorbild von Blinkenlights, La Bastille, TowerTalk oder Tetris For Buildings sollte das Haus zu einem Computerdisplay verwandelt werden. Jedes der 686 Fenster wird somit zu einem Pixel der einzeln angesteuert werden kann. Auf der Suche nach technischer Unterstützung stieß der Magdeburger Club auf die BlinkenArea. Aus diesem Kontakt ist im Juli 2006 das gemeinsame Projekt bluebox enstanden.


Der Blaue Bock

[blauer Bock] Das Haus hat im Magdeburger Volksmund den Namen "Blauer Bock", was zum einen an den Proportionen, zum anderen an den blauen Fliesen liegen mag, die an der Fassade angebracht sind. Das Gebäude wurde in den Siebzigern gebaut und besteht aus 7 Etagen mit überwiegend 1-Raum-Wohnungen, die jeweils eine Fensterfront aus 4 bzw. 5 Fenstern haben. Zu DDR-Zeiten wurde das Gebäude als Wohnheim genutzt und nach der Wende bis Mitte der 90er vermietet. Seitdem sind die Wohnungen des ursprünglichen Wohn- und Geschäftshauses ungenutzt.


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